Mehr Zeit für Fragen im Pflegestützpunkt Teltow - Beratungszeit auch in Werder/Havel und Beelitz angepasst

4. Sep 2025
Werbeplakat des Pflegestützpunktes Potsdam-Mittelmark mit einer lächelnden älteren Frau, die einen Rollator hält, und Informationen zu Pflegefragen sowie Kontaktdaten.

Bad Belzig, 03.09.2025 - Ab Oktober 2025 passt der Landkreis Potsdam-Mittelmark die Öffnungszeiten des Pflegestützpunktes an mehreren Standorten im Landkreis Potsdam-Mittelmark bedarfsgerecht an. Ziel der Änderungen ist es, die Beratungskapazitäten an besonders stark nachgefragten Standorten auszubauen und das bestehende Angebot insgesamt noch besser auf die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger abzustimmen.

Die Entscheidung zur Neuausrichtung wurde gemeinsam von den Trägern - dem Landkreis Potsdam-Mittelmark, der Arbeitsgemeinschaft Pflegestützpunkte der Ersatzkassen (ARGE PSP) sowie der AOK Nordost - auf Grundlage aktueller Nutzungsstatistiken getroffen.

Mehr Zeit in Teltow - in Werder (Havel) und Beelitz an Bedarf angepasst

Besonders im Pflegestützpunkt Teltow ist die Nachfrage hoch. Daher werden die dortigen Öffnungszeiten am Mittwochvormittag ausgeweitet - von bisher zwei auf nun vier Stunden.
Am Standort in Werder (Havel) und in Beelitz gibt es Anpassungen, um die Beratungsangebote weiterhin effizient und gut erreichbar zu gestalten.

Die Änderungen im Überblick:

Teltow:
Mittwochs: 09:00 – 13:00 Uhr (bisher 09:00 – 11:00 Uhr)

Werder (Havel):
Dienstags: 09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 17:00 Uhr
Donnerstags: 09:00 - 12:00 Uhr (bisher 09:00 - 13:00 Uhr)

Beelitz:
Mittwochs: 14:00 - 16:30 Uhr (bisher 13:00  - 16:30 Uhr)

Mit der Anpassung der Öffnungszeiten reagieren die Träger auf aktuelle Entwicklungen und sichern eine weiterhin wohnortnahe, verlässliche und kompetente Beratung.

Pflegestützpunkte - Eine verlässliche Hilfe im Pflegealltag

Die Pflegestützpunkte im Landkreis Potsdam-Mittelmark sind unabhängige und kostenfreie Anlaufstellen für alle Bürgerinnen und Bürger, die Fragen zur Pflege, Versorgung und Unterstützung im Alter oder bei Pflegebedürftigkeit haben. Mit rund 3.000 Beratungen jährlich zeigt sich deutlich, wie groß der Informations- und Unterstützungsbedarf im Pflegebereich ist.

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