Damsdorf, Stellmachermuseum

Titelbild

In der heutigen Zeit ist der Beruf und das handwerkliche Wissen des Stellmachers fast ausgestorben. Auf dem Lande war der Stellmacher in der DDR noch bis zur Wende ein ausgeübter Beruf, der in Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften und Volkseigenen Betrieben  holzverarbeitende Aufgaben übernahm und zum Beispiel Holztore, Gerätschaften, Zäune, Holzaufbauten und Sonderanfertigungen herstellte.

Um so wichtiger ist es heute und für die Zukunft, diesen und andere zu vergessen drohende handwerkliche Fertigkeiten zu erhalten und mit Ausstellungen das Leben und Wirken unserer Väter, Großväter und Urgroßväter zu bewahren.

Lernen Sie bei  einem Rundgang durch das Museum die Geschichte des Stellmacherhandwerks kennen. Bei einer individuellen Führung durch die Räume können Sie mehr über fast 100-jährige Ausstellungsstücke, wie Maschinen und Werkzeuge zur Holzbearbeitung sowie landwirtschaftliche Geräte, wie Wagenräder und Holzharken erfahren.

Weiterhin führt sie eine kleine Reise durch holzschädigende Pilze und Insekten, angefangen vom Wachstum des Echten Hausschwamms über die Fraßgänge des Hausbocks bis hin zum imprägnierten Holz ohne Wirkstoffe.

Kontakt

Adresse:
14797 Kloster Lehnin
Alte Lindenstraße 3

Telefon: 0160-4688136
E-Mail: j-r.Fuchs@snafu.de
Webseite:

Öffnungszeiten

nach Vereinbarung

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