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Fahrerlaubnis - Umschreibung einer Fahrerlaubnis aus Drittstaaten

Gültige Fahrerlaubnisse aus Drittstaaten berechtigen nach Wohnsitznahme im Inland für 6 Monate zum Führen von Kraftfahrzeugen im Bundesgebiet. Um lückenlos Kraftfahrzeuge führen zu können, sollte die Umschreibung rechtzeitig vor Ablauf der Frist beantragt werden. In jedem Fall ist die Ablegung einer erfolgreichen theoretischen und praktischen Prüfung über eine Fahrschule notwendig. Sollte die Prüfung erst nach Ablauf dieser 6-Monatsfrist erfolgreich absolviert werden, besteht bis zur Erteilung der deutschen Fahrerlaubnis keine Fahrberechtigung.
Die Fahrerlaubnisbehörde kann die Frist der Fahrberechtigung auf Antrag bis zu sechs Monaten verlängern, wenn der Antragsteller glaubhaft macht, dass er seinen ordentlichen Wohnsitz nicht länger als zwölf Monate im Inland haben wird. Auflagen zur ausländischen Fahrerlaubnis sind auch im Inland zu beachten.

 

 

Hinweise

Detaillierte Informationen zur Umschreibung der Fahrerlaubnis aus Drittstaaten erhalten Sie direkt in der Fahrerlaubnisbehörde.
Die Antragstellung ist nur in der Fahrerlaubnisbehörde möglich.

Ansprechpartner

Landkreis Potsdam-Mittelmark
Fachdienst Fahrerlaubnisbehörde
Postfach 1138
14801 Bad Belzig
E-Mail: fb2@remove-this.potsdam-mittelmark.de

Besucheradresse: 
Am Gutshof 1-7
14542 Werder (Havel)
Telefon: 03327 739 - 0
Telefax: 03327 739- 229

 

 

Öffnungszeiten

Neue Öffnungszeiten ab dem 1. Januar 2020

Die Ausgabe der Wartemarken endet 30 Minuten vor Ende der Öffnungszeiten.

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Rechtliche Grundlagen

Fahrerlaubnisverordnung (FeV)

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