Informationen für Träger

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Bildungsträger, Unternehmen, Kommunen und andere Einrichtungen, deren Ziel die Unterstützung arbeitsloser Bürger und Bürgerinnen unseres Landkreises auf dem Weg in die Erwerbstätigkeit ist, sind willkommene Partner der MAIA.

Für viele Langzeitarbeitslose bedarf es spezifischer Maßnahmen zur Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt, weil allgemeine Vermittlungsangebote des Jobcenters (noch) nicht greifen.

Dabei haben uns die genannten Partner bisher umfangreich unterstützt, insbesondere bei der Durchführung von Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung nach § 16d SGB II und der Bereitstellung von Angeboten zur Aktivierung und Vermittlung nach § 16 SGB II i. V. m. § 45 (1) SGB III.

Auch die Umsetzung von Landes- oder Bundesprogrammen – wie beispielsweise „Arbeit für Brandenburg“ oder „Bürgerarbeit“ – konnte nur in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Trägern der Arbeitsförderung, Städten und Gemeinden, Bildungsträgern und Vereinen erfolgreich umgesetzt werden.

Jährlich wird vom Jobcenter ein Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm für das laufende Haushaltsjahr erarbeitet. Darin werden die aktuellen Schwerpunkte der aktiven Arbeitsmarktpolitik für den Landkreis Potsdam-Mittelmark festgesetzt und deren finanzieller Umfang geplant.

Unsere Ansprechpartner für Sie als Träger

Frau Thiele

Telefon 033841/91850
E-Mail maia-team615@remove-this.potsdam-mittelmark.de

Frau Jahn

Telefon 033841/91811
E-Mail maia-team615@remove-this.potsdam-mittelmark.de

Link zu den aktuellen Ausschreibungen für Maßnahmen nach §45 (1) SGB III.

Hier finden Sie das Formular Antrag auf Förderung von Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung.

Qualifizierungsplan

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Jährlich wird eine gemeinsame Qualifizierungsplanung der Agentur für Arbeit Potsdam und der Jobcenter des Agenturbezirks erstellt. Grundlage bilden die regionale Nachfrage nach Arbeitskräften und die vorhandenen und zukünftig zu erwartenden Bewerberpotentiale. Die aufgeführten Qualifizierungsschwerpunkte sollen helfen, den künftigen Fachkräftebedarf zu decken. Bei Bedarf erfolgt eine unterjährige Anpassung dieser Bildungsziele.

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