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Artenvielfalt auf dem Golfplatz

Vorstand GCC Schubert, Frau Dr. Ortner, Landrat Blasig
Vorstand GCC Horst Schubert, Frau Dr. Ortner, Landrat Wolfgang Blasig

Artenvielfalt gewachsen - Neue Studie bestätigt positive Entwicklung

Die Artenvielfalt ist auch in Brandenburg bedroht. Im Gegensatz dazu hat sich die Biodiversität auf dem Areal des Golf- und Country Club Seddiner See in den letzten 10 Jahren positiv entwickelt, wie eine in 2017 durchgeführte wissenschaftliche Untersuchung zu Fauna und Flora dokumentiert. Die Ergebnisse dieses Monitorings der Artenvielfalt sowie aktuelle Umwelt-Projekte auf der Golfanlage stellte Vorstand Horst Schubert den Gästen im Pressegespräch vor Ort vor.

Vor der Errichtung des Golfplatzes 1997 waren die Flächen landwirtschaftlich genutzt. Mit der intensiven Nutzung des Geländes am Seddiner See waren negative Folgen für Flora und Fauna verbunden. Inzwischen hat sich die Natur den Raum zum großen Teil zurückerobert: Rund 62% der Gesamtfläche wird nicht bewirtschaftet und dient als Nahrungs- und Brutrevier für heimische Vögel oder eben als Biotopfläche. 

Breitgefächertes Umweltmanagement

Gleichzeitig entstand auf der Anlage des Golf- und Country Club (GCC) eine Streuobstwiese, mit Unterstützung der Allianz-Stiftung wurden 60 verschiedene Obstbäume gepflanzt. Eine Informationstafel enthüllte Landrat Wolfgang Blasig mit Fachdienstleiterin Dr. Dorothee Ortner und Vorstand Horst Schubert.

Seit 2015 besteht bereits eine Zuchtvoliere für Steinkäuze, auch Wildbienen fühlen sich am Seddiner See heimisch. Natürlicher Honig aus der eigenen Imkerei ist entsprechender Ertrag des GCC.

Weitere Informationen zur aktuellen Studie unter www.gccseddinersee.de

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