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Stadt-Land gestalten - Baukultur in ländlichen Räumen

Die Ausstellung vor der Klosterkirche

Kirchen aus Backstein, die kaum bekannte Landschaft der Zauche, zwei Autobahnen:
14 Ortsteile wachsen seit 2002 auf einer Fläche von 200 Quadratmetern als Gemeinde Kloster Lehnin zusammen.
Im Wachstumskorridor der Städte Brandenburg  an der Havel, Potsdam und Berlin wächst auch ihre Einwohnerzahl. Heterogene Potentiale und Einflussfaktoren formen die individuelle DNA Kloster Lehnins – Instrumente der Stadt- und Regionalentwicklung erscheinen hier manchmal nicht passfähig.

Mit ihrem Ausstellungs- und Kommunikationsformat Stadt-Land gestalten. Mach mit! lässt die Brandenburgische Architektenkammer Menschen vor Ort zu Wort kommen: Planer und Architekten ebenso wie Gewerbetreibende, Künstler, Schüler und alle, die an der Entwicklung ihrer Gemeinde Interesse haben. Baukultur wird hier zum Träger von Geschichte(n), Bildern und vor allem Ideen zur weiteren Entwicklung der Gemeinde in all ihren Ortsteilen. 

Was ist das Besondere?

Die Ausstellung präsentiert auf sechs Litfaßsäulen die Gemeinde Kloster Lehnin mit ihren 14 Ortsteilen: ihre Geschichte, ihr baukulturelles Erbe sowie Themen zur Gestaltung der zukünftigen Entwicklung.

Alle Inhalte wurden im engen Austausch mit den Menschen vor Ort erarbeitet. Die Ausstellung thematisiert die Besonderheiten der Ortsteile und ihre Highlights der Baukultur. Zudem stellt sie die Jahrhunderte währende Bildungsarbeit und ihre Wirtschaftskraft sowie die einzigartige Landschaft der Zauche vor.

Wer sind die Aktiven?

Die Fotogalerie zeigt 20 ausgewählte Aktive der Gemeinde Kloster Lehnin an ihren Lieblingsorten. Sie ist an den historischen Fassaden im Klosterbezirk zu sehen.

Wie gelangt man zu den schönsten Orten der Gemeinde?

Eine Faltkarte führt zu uralten Backsteinkirchen, romantischen Badestellen, interessanten Kulturorten oder zu Verkaufsstellen regionaler Produkte. 

Kuratiert von [BEST] projekte für baukultur und stadt, www.best-bb.de   
Dr. Nicola Bröcker, Dr. Celina Kress, Dr. Simone Oelker 

Die Ausstellung wird  durch das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg gefördert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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